Direkt zu den Inhalten springen

Bardowick

Ihre Ansprechpartner vor Ort...


Wenn Gemeinschaft Weihnachten feiert

In gemütlicher Atmosphäre feierte der SoVD-Ortsverband Bardowick seine traditionelle Weihnachtsfeier. Vorsitzender Harald Ernst zeigte sich erfreut über den gut gefüllten Saal und begrüßte die zahlreichen Gäste herzlich. „Es ist schön zu sehen, dass unsere Gemeinschaft gerade in der Weihnachtszeit so lebendig ist“, sagte Ernst, dankte für das Kommen und wünschte allen einen schönen Nachmittag sowie frohe Weihnachten.

Auch aus dem Kreisverband kamen Grüße: Kreisfrauensprecherin Brunhilde Ernst richtete einige Worte an die Anwesenden und gab bereits einen Ausblick auf das kommende Jahr. Für Anfang des Jahres kündigte sie ein Mitbringfrühstück speziell für Frauen an. Mit einem kleinen Augenzwinkern wurde dabei zur Kenntnis genommen, dass die Kreisfrauensprecherin und der Ortsvorsitzende auch privat ein eingespieltes Team sind.

Bei Kaffee, Kuchen und Keksen kam schnell festliche Stimmung auf. Für den musikalischen Rahmen sorgten die „Elderly Brothers“, die mit schwungvollen Songs aus den 70er-Jahren sowie plattdeutschen Klassikern von Godewind und Knut Kiesewetter viele Erinnerungen weckten. „Diese Musik geht einfach ins Herz“, meinte eine Besucherin lächelnd.

Einen ruhigen und zugleich heiteren Kontrapunkt setzte Elke Schulz mit plattdeutschen Geschichten, die sie mit viel Gefühl vortrug. Damit rundete sie den Nachmittag stimmungsvoll ab und sorgte für besinnliche Momente ganz im Sinne der Weihnachtszeit.

SoVD Bardowick zeigt: Gemeinsam macht’s am meisten Spaß

„Wir sind ein bisschen spät im Jahr mit unserer Veranstaltung, weil wir noch neue Mitglieder für den Vorstand gesucht haben“, begrüßte Vorsitzender Harald Ernst die zahlreich erschienenen Mitglieder bei der Jahresmitgliederversammlung des SoVD-Ortsverbandes Bardowick.

In seinem Bericht freute sich Ernst über einen stabilen Mitgliederstand mit Tendenz nach oben: Aktuell zählt der Ortsverband 589 Mitglieder. Besonders die gemeinsamen Ausflüge und Feiern fanden im vergangenen Jahr großen Anklang. Die traditionelle Spargelfahrt kam gut an, und das Frühstück in der „Grünen Stute“ war ein voller Erfolg – wenn auch mit einem Wermutstropfen: Das beliebte Lokal schließt Ende 2026 seine Türen. Auch die Weihnachtsfeier mit Musik hinterließ bei den Mitgliedern bleibende Eindrücke. „Das machen wir auf jeden Fall wieder“, versprach Ernst. Für dieses Jahr steht noch ein Gänseessen in Höxter auf dem Programm, verbunden mit einem Abstecher nach Hameln.

Schatzmeisterin Sonja Hardt legte einen positiven Kassenbericht vor. Zwar sei diesmal kein Zuschuss von der Gemeinde geflossen, dennoch blieb am Ende ein kleiner Überschuss. „Der dickste Batzen der Ausgaben entfällt auf die Mitgliederpflege. Alles, was schön ist – und dafür ist das Geld ja auch da“, betonte Hardt. Sie appellierte an die Anwesenden, ihre E-Mail-Adressen anzugeben, um den aufwendigen Postversand einzudämmen. Der Vorstand wurde anschließend einstimmig entlastet.

Ein Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder: Bereits seit 35 Jahren halten Hermann Guretzki und Harald Tödter dem Verband die Treue. Auf 25 Jahre Mitgliedschaft können Wilfried Baars, Harald Ernst und Sigrid Zimmermann zurückblicken. Für zehn Jahre Treue wurden Tanja Botke, Waldtraud Soetebeer und Renate Battermann ausgezeichnet. Alle Geehrten erhielten kleine oder große Dankeschönpräsente. Vorsitzender Harald Ernst und Margret Schmidt wurden außerdem für 25 Jahre ehrentmlichen Einsatz im Vorstand geehrt.

Bei den turnusgemäßen Vorstandswahlen wurde Harald Ernst als Vorsitzender bestätigt. Neu im Vorstand ist als zweiter Vorsitzender Joachim Schwerdtfeger. Ebenfalls neu ist Hilka Behr als Schriftführerin, die von Hildegard Stein vertreten wird. Schatzmeisterin bleibt weiterhin Sonja Hardt. Als Beisitzer unterstützen Antje Werner, Hildegard Stein, Jutta Raabe und Hans-Jürgen Werner das Vorstandsteam. Zu Revisoren wurden Waldtraud Kloth, Gerd-Jürgen Behr und Jutta Raabe gewählt.

Mit einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und einem Dank an alle Engagierten schloss Ernst die Versammlung. „Wir haben ein starkes Team und viele Ideen – so darf es gerne weitergehen.“

SoVD-Bardowick informierte über TagespflegeTagsüber gemeinsam und abends Zuhause

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung des SoVD-Bardowick standen die Ehrung langjähriger Mitglieder und der Vortrag von Lisa Keul vom ASB Lüneburg zum Thema Tagespflege. Tagespflege-Einrichtungen sind eine ideale Lösung für Menschen, die tagsüber Hilfe und Pflege brauchen, abends und nachts aber lieber in den eigenen vier Wänden sein wollen , erläuterte Lisa Keul. Tagespflege-Angebote bieten nicht nur Pflege und Betreuung, sondern auch eine feste Tagesstruktur, die Teilnahme am Leben in einer Gemeinschaft sowie individuelle Förderung und Unterstützung. Die Gäste werden morgens zu Hause abgeholt und am späten Nachmittag oder Abend wieder zurückgebracht.

Beim SoVD-Bardowick wird der Ehrung langjähriger Mitglieder viel Aufmerksamkeit geschenkt. Von den zu Ehrenden waren Brunhilde Ernst (10 Jahre), Carl Dahl (10 Jahre) und Horst Mellenthin (30 Jahre) anwesend. Sie erhielten Urkunde und Nadel sowie Blumen beziehungsweise einen Präsentkorb.

Wichtigster Punkt in der Vorstandsarbeit des vergangenen Jahres bleibt die Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern. „Bei derzeit 560 Mitgliedern sollte sich doch jemand finden lassen, der den jetzigen Vorstand unterstützt“, gab Vorsitzender Harald Ernst seiner Hoffnung Ausdruck.

Gut angenommen wurden die Busfahrt zum Dithmarscher Kohlbuffet und die Weihnachtsfeier, die zum letzten Mal im Gasthaus Sasse in Radbruch stattgefunden hatte. Dabei berichtete er besonders auch vom Auftritt des Seniorenkabaretts.

Für dieses Jahr kündigte Harald Ernst die Weihnachtsfeier für den 14. Dezember in der Handorfer Mühle an. Der Ortsverbandsvorsitzende schloss seinen Bericht mit einem großen Dank an sein Vorstandsteam.

Sonja Hardt erläutere als kommissarische Schatzmeisterin, dass der Haushalt dank einiger Einsparungen ausgeglichen sei. Es wurde ein Überschuss von knapp 500 Euro erwirtschaftet, zu dem auch die Zuwendung der Gemeinde in Höhe von 260 Euro beigetragen hat. Größter Ausgabenposten waren wie zuvor Zuwendungen bei Geburtstagen und Jubiläen. Dank der guten Arbeit des Vorstands hatten die Revisoren keine Beanstandungen vorzutragen und so entlasteten die Mitglieder ihren Vorstand einstimmig.

Vor Ort eine starke Gemeinschaft

Die Aktivitäten des Ortsverbandes Bardowick waren in den zurückliegenden zwei Jahren noch stark geprägt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. So blickte Ortsvorsitzender Harald Ernst bei der Jahresmitgliederversammlung in die Zukunft. „Ich hätte mir gewünscht, dass mehr neue und jüngere Mitglieder zur Versammlung kommen“, bedauerte er. „Unser Vorstand ist gemeinsam älter geworden und jetzt brauchen wir dringend Nachwuchs.“ Aufrufe durch Beileger in der Verbandszeitschrift und persönliche Ansprachen hätten nicht den gewünschten Erfolg gehabt.

Kreisvorsitzender Joachim Roemer dankte in seinem Grußwort dem Ortsvorstand für seine langjährige Arbeit. „Die Aktivitäten des Sozialverbandes in den Ortschaften sind ein wichtiger Baustein der sozialpolitischen Arbeit neben der professionellen Unterstützung im Beratungszentrum Lüneburg“, betonte er. Die Kontakte vor Ort seien wichtig für die Mitgliederbindung und das gesellschaftliche Miteinander. Der Kreisvorstand werde den Ortsverband so viel wie möglich unterstützen, damit die Arbeit weitergeführt werden könne, denn: „Über 500 Mitglieder im Ortsverband sollten eine starke Gemeinschaft sein.“

Nach dem Verlesen des Kassenberichtes durch die stellvertretende Kreisschatzmeisterin Sonja Hardt wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.

Vor den Wahlen gab es noch einmal den Appell an alle Anwesenden, aktiv an der Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern mitzuwirken. Damit die Arbeit fortgeführt wird, stellten sich die bisherigen Vorstandsmitglieder noch einmal zu Wahl. So wurden einstimmig wiedergewählt: Harald Ernst als 1. Vorsitzender, Hildegard Stein und Jutta Raabe als Stellvertreterinnen sowie Margreth Schmidt als Schriftführerin. Sonja Hardt wird seitens des Kreisverbandes bei der Kassenführung unterstützen. Antje und Hans-Jürgen Werner sowie Jutta Raabe bleiben Beisitzer. Revisoren sind weiterhin Gisela Rothe, Waltraut Kloth und Gerd-Jürgen Behr.

Zu den anschließenden Ehrungen waren sechs Mitglieder bekommen. Mit Urkunde, Nadel und Präsentkorb ausgezeichnet wurden Hildegard Stein, Irmgard Heuer und Heinz Kestner für 25 Jahre Mitgliedschaft, Ingeborg Märschel für 30 Jahre und Gerhard König für 40 Jahre.

Ortsverband spendet Eichenbank für die IlmenauPause machen mit dem SoVD

Zwei Jahre lang stand sie gut verpackt im Bauhof, doch mit der ersten Frühlingssonne ist sie nun endlich an ihrem Platz angekommen: Die gemütliche Sitzbank, die der SoVD-Ortsverband Bardowick der Gemeinde gespendet hat. „Damals konnten wir ja wegen Corona kaum etwas machen“, sagte Vorsitzender Harald Ernst. „Da haben wir gedacht, dann tun wir etwas für die Gemeinschaft.“ Schließlich waren Spaziergänge an der frischen Luft während der Pandemie eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen.

Die massive Eichenbank kommt von der Stadtförsterei Lüneburg und hat ein kleines Schildchen, das besagt, wer sie gespendet hat.

Innerhalb kürzester Zeit hatten die Mitarbeiter des Bauhofes die Löcher für die Bankpfosten ausgehoben, das schwere Stück eingesetzt und die Erde wieder festgestampft. Harald Ernst und Jutta Raabe machten gleich das erste Testsitzen mit Blick auf die Ilmenau. Die beiden sind sich einig: Dies dürfte für die nächsten Jahrzehnte ein schöner Platz für eine kleine Pause am Wanderweg sein.

Armut in den Köpfen und den Herzen

Armut war ein Thema bei der Jahresmitgliederversammlung des SoVD-Ortsverbandes Bardowick. Dabei ging es Referentin Dr. Friederike von Natzmer nicht nur um die finanzielle Armut, sondern auch um die Armut in den Köpfen und Seelen der Menschen. „Nach Jahrzehnten nahezu unbegrenzten Wachstums ist jetzt plötzlich alles in Schieflage geraten“, so Dr. Friederike von Natzmer. „Jetzt haben wir Krieg, Klimakatstrophe und korrupte und gierige Politiker.“

Die Gesellschaft habe sich zu viel vorgenommen und zu viel verlernt. Sie konstatierte eine Armut der Fantasie sowohl bei der Regierung als auch bei den ganz normalen Menschen, eine Armut im Geiste und eine Armut des Miteinanders, als Konsequenzen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. „Was für eine verrückte Welt haben wir heute eigentlich?“ fragte sie in die Runde der Zuhörer. Die Zeit zurückdrehen könne man aber nicht. Im Gegenteil: „Wir müssen uns darauf einstellen, nachdenken und planen.“ Vor allem aber müsse jeder einzelne das Miteinander wieder stärken. „Wir müssen uns auf das besinnen, was das Leben lebenswert macht.“

Zum Beispiel die ehrenamtliche Arbeit im SoVD. Vorsitzender Harald Ernst verkündete nicht ohne Stolz, dass der Ortsverband „die 500-Mitglieder-Marke geknackt“ habe. Die Veranstaltungen, die in Coronapausen angeboten werden konnten seien sehr gut nachgefragt gewesen. Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Celle dagegen, sei schon wieder in eine Coronawelle hineingefallen und musste abgesagt werden.

„Für dieses Jahr planen wir noch eine Fahrt ins Blaue im September und unsere Weihnachtsfeier“, so Ernst. Erstmals hat sich der SoVD auch bei SamBa-Familienfest beteiligt und fünf Gutscheine gespendet. Dafür stand das Logo des SoVD gut sichtbar auf der Plakatwand der Unterstützer. Gerd-Jürgen Behr trug in Vertretung von Schatzmeisterin Conny Depmer den Kassenbericht vor und die Versammlung entlastete den gesamten Vorstand.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand neben dem Vortrag die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 30 Jahre Mitgliedschaft ehrte Harald Ernst Heinz Bardowicks und Arneold Schönemann. Für 25 Jahre Renate Paetzmann und Nadja Armbrecht und für zehn Jahre Gisela Rothe, Kerstin Malzahn und Thomas Kühn. Alle erhielten eine Urkunde, die Ehrennadel und kleine Präsente.


Wie Bardowick durch die bisherige Corona-Zeit kamWenig getan und doch viel

Mit gebührendem Abstand wagte sich der SoVD-Bardowick an seine Jahreshauptversammlung 2021. Im vergangenen Jahr hatte sie wegen der Pandemie ausfallen müssen, doch in diesem Jahr standen Vorstandswahlen an; Gleichzeitig erlauben die aktuellen Zahlen derzeit ein Treffen so vieler Menschen. Mit Masken, Desinfektionsspray und Anwesenheitsliste kannten sich die Mitglieder schon aus: Nahezu routiniert betraten sie den Saal des Gasthauses Anker und suchten sich ihre Plätze.

„Corona hat uns ja auch in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht“, bekannte Vorsitzender Harald Ernst denn auch bei seinem Jahresbericht, der nun eineinhalb Jahre abdecken musste. Im April des vergangenen Jahres hatten sich Brunhilde Ernst und Regina Burmester zusammen gesetzt und  Masken genäht. Damals waren Masken noch Mangelware. Der Vorstand brachte diese Masken samt einer kleinen Blume direkt zu seinen Mitgliedern nach Hause.

„Dann dachten wir uns Weihnachten ohne Adventsfeier mit dem SoVD geht gar nicht“, berichtete Ernst weiter. Also packten Freiwillige kleine Tütchen mit Süßigkeiten und einer kleinen Grußkarte und verteilten sie ebenfalls unter den Mitgliedern. „Die Resonanz war wirklich gut, die Leute haben sich gefreut und bedankt.“

Außerdem spendete der Ortsverband 250 Euro an die Flutopfer und eine Bank für die Gemeinde. Für das laufende Jahr hat Ernst noch Hoffnung: „Wir haben im September ein gemeinsames Frühstück geplant und planen eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Celle.“

Kreisvorsitzende Elfi Rosin lobte das Engagement vor Ort. „Das habt Ihr wirklich toll hinbekommen“, sagte sie. Sie berichtete von der Aktion Armutsschatten, bei der der SoVD Menschen darüber aufklärt, wie leicht man von Armut bedroht sein kann, ohne es auch nur zu ahnen. „Weil man immer gearbeitet hat, denkt man nicht darüber nach, dass es im Alter nicht reichen könnte“, erklärte sie. Das habe sich auch bei der Aktion mit den übergroßen roten Figuren in Lüneburg-Kaltenmoor gezeigt, die im vergangenen Jahr während eine Corona-Pause umgesetzt werden konnte. „Nutzten Sie die Chance und laden die Politiker ein, die jetzt kandidieren und fragen Sie sie, was sie dagegen tun wollen“, forderte sie die Mitglieder auf.

Sie berichtete von neuen Gesichtern im Beratungsbüro in Lüneburg und dass trotz der Pandemie schon jetzt mehr Anträge bearbeitet wurden als in den Vorjahren.

Frauensprecherin Regina Burmester informierte über die Arbeit des frauenpolitischen Ausschusses auf Kreisebene, der vor allem über Videokonferenzen den Kontakt zueinander und zu den Ortsverbänden gehalten hatte.

Bei den Vorstandswahlen wurden fast alle Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand ist Conny Depmer, die Antje Werner als Schatzmeisterin ablöst. Vorsitzender bleibt Harald Ernst, seine Stellvertreterin Hildegard Stein, Schriftführerin Margreth Schmidt, Frauensprecherin Regina Burmester. Beisitzer sind Hans-Jürgen Werner, Antje Werner und Jutta Raabe. Revisoren sind Gerd-Jürgen Behr, Gisela Rothe, Werner Stöber und Waltraud Kloth.

Spende für die Flutopfer

Ende Juli hat der SoVD seine eigene Spendenaktion für die Flutopfer in Deutschland gestartet. Als ältester Sozialverband Deutschlands wird der SoVD hier seiner besonderen Verantwortung gerecht – bei der Hilfe für diejenigen, die zum Teil alles verloren haben.

Der Ortsverband Bardowick hat jetzt 250 Euro auf das Spendenkonto eingezahlt. "Wir vom Ortsverband Bardowick erklären uns mit den Flutopfern solidarisch", sagte Vorsitzender Harald Ernst. "Das stellt auch das Fundament des SoVD dar."

Das Spendenkonto des SoVD für die Hochwasseropfer lautet: Evangelische Bank (EB)
IBAN: DE82 5206 0410 1003 9999 39
BIC: GENODEF1EK1