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Der SoVD in Ihrer Nähe

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Herzlich willkommen auf den Internetseiten des SoVD-Kreisverbandes Lüneburg Lüchow!
Schön, dass Sie uns gefunden haben. 

Seit über 100 Jahren steht der Sozialverband für den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit. Wir unterstützen unsere Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Sei es nun Rente, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung, Pflege, Sozialhilfe oder Behinderung – wir sind für unsere kreisweit knapp 9000 Mitglieder da.

Allein im vergangengen Jahr haben wir vor Gericht 2,02 Millionen Euro für sie erstritten.
Im Beratungszentrum an der Ratsmühle in Lüneburg arbeitet unsere Juristen und Sozialberater beständig daran, Ihr Recht durchzusetzen. Wir mischen uns für Sie in die große und kleine Politik ein und setzen Zeichen für Benachteiligte, wie etwa Menschen mit Behinderungen.

In unseren 26 Ortsvereinen finden Sie Ihre Ansprechpartner vor Ort: Dort sind Gleichgesinnte, mit denen Sie sich sozialpolitisch austauschen oder auch einfach einmal einen geselligen Tag verbringen können. Hier werden Fachvorträge, Informationsreisen oder auch Aktionen für den SoVD direkt in Ihrer Gemeinde angeboten.

Machen Sie mit, denn Gemeinschaft macht stark.
Selbstverständlich können Sie auch als Nicht-Mitglied einfach einmal ganz unverbindlich vorbeischauen.   

Ihre Elfi Rosin (Kreisvorsitzende)


Soziales zwischen Dekorativem

Zauberhafte Dekoartikel, liebevolle Handarbeiten und mittendrin: Der SoVD. Bei der zweiten Hobbyausstellung des Kreativkreis Gellersen nutzte der SoVD-Ortsverband die Chance, sich mit einem Infostand zu präsentieren.

Die dicken roten Weihnachtsäpfel am SoVD-Stand passten genauso gut ins vorweihnachtliche Bild wie die vielen schönen Handarbeiten der Gellersener Kreativen. Und die Besucher nutzten gern die Möglichkeit mit den engagierten Damen ins Gespräch zu kommen.


Selbstbestimmtes Wohnen im Alter

OV-Dannenberg ludt zu einer Infoveranstaltung

Viele Senioren möchten in ihrer gewohnten Umgebung alt werden. Im Haus oder in der Wohnung gibt es jedoch zunehmend Hindernisse, um selbstbestimmt, sicher und selbstständig zu leben. Deshalb hatte der SoVD-Ortsverband Dannenberg für den 27. Oktober zu einem Info-Nachmittag zum Thema Wohnberatung eingeladen. Die ehrenamtlichen Wohnberater vom Seniorenstützpunkt im Landkreis Lüchow-Dannenberg informierten über Wohnen im Alter und bieten eine Wohnberatung unter Berücksichtigung körperlicher Einschränkungen zu Hause an.

Sie zeigten praktische Beispiele für Umbauten. So sollten etwa der Hauseingang, Terrasse und Balkon barrierefrei umgebaut oder mit einer Holzrampe versehen werden. Beidseitige Handläufe oder ein Rollstuhl-Lift sind große Erleichterungen im Eingangsbereich.

Aber auch einfache Tipps, die schnell umzusetzen sind gab es. Die Stufen einer Treppe sollten immer gut ausgeleuchtet sein und eine Blumenvase auf der Treppe wird leicht zur Stolperfalle. Ein Drehkissen oder ein Stück Pappe erleichtern das Aufstehen aus dem Bett oder aus dem Auto, Sitzmöbel können mit einfachen Mitteln erhöht werden.

Die Wohnberater empfehlen außerdem, gegebenenfalls Fenstergriffe und Oberschränke in der Küche herabzusetzen, um sie etwa vom Rollstuhl aus zu erreichen. Für das Bad wird eine befahrbare Dusche statt einer Badewanne empfohlen, ein unterfahrbares Waschbecken ermöglicht das Waschen im Sitzen.

Die Wohnberater informierten auch über Finanzierungsmöglichkeiten, wie Zuschüsse der Krankenkasse (Hilfsmittel) und der Pflegekasse (Umbaumaßnahmen). Bei größeren Umbauten können Landesmittel (N-Bank) oder ein zinsgünstiges Darlehen oder ein Zuschuss der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Die Wohnberater unterstützen bei der Antragstellung.

Die vollständige Broschüre des Seniorenstützpunktes können Sie hier herunterladen: https://www.luechow-dannenberg.de/home/familie-soziales-gesundheit/senioren.aspx


Ich werde behindert!

Die große rote Hand war schon vom Weitem zu sehen: Unverkennbar hielt sie die weiße Kugel mit dem SoVD-Logo zwischen Daumen und Zeigerfinder. Schon bald sammelten sich Dutzende von Neugierigen im Zelt neben der Hand um zu sehen, was denn hier los ist. „Ich bin nicht behindert – ich werde behindert“ war das Motto des Aktionstages auf dem Adendorfer Rathausplatz, zu dem der SoVD Kreisverband Lüneburg-Lüchow eingeladen hatte.

Die landesweite Kampagne soll den Druck auf die Politik erhöhen, in Sache Teilhabe und Barrierefreiheit endlich mehr zu unternehmen, denn: In Niedersachsen gibt es in diesem Bereich noch sehr viel zu tun“, sagt Kreisvorsitzende Elfi Rosin.

Zeitgleich zu der Unterstützerkampagne lief im Rathaus der Film „all inclusive“, eine locker-leichte Geschichte über und zum Teil auch mit Behinderten. Mit vor Ort war auch Regisseur Eike Besuden mit einem Team von Darstellern, die sich den Fragen der Zuschauer stellten. Unter den Besuchern war auch eine Gruppe der Lebenshilfe, die den Film mit wahrer Begeisterung verfolgte. „Endlich einmal ein Film über uns“, strahlte eine Besucherin.

Mehr als 100 Zuschauer verfolgten die erste Aufführung, der Sitzungssaal im Rathaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. „Wie geht es denn weiter?“ fragte ein Zuschauer, denn der Film endet offen. „Das wissen wir noch nicht“, gab Besuden freimütig zu. „Das Fernsehen will den Film nicht haben und für die Fortsetzungen fehlt es uns derzeit an Geld.“ Klar ist nur, dass am 27. September eine Dokumentation über den Werdegang des Films seine Kino-Premiere hat. „Damit werden wir auf Tournee gehen und hoffen, weitere Unterstützer zu gewinnen.“

Während im Sitzungssaal das Kino lief, ließen sich unten auf dem Rathausplatz etliche Menschen für die Unterstützerkampagne fotografieren. Die Bilder wurden live ins Internet gesendet und über einen großen Bildschirm konnten sich die Menschen über die Kampagne und deren Hintergrund und Unterstützer informieren.

Einer der ersten, der sich ablichten ließ, war Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack, der auch die Schirmherrschaft für den Aktionstag übernommen hatte. „Das ist eine gute Sache“, erklärte er. Der SoVD hatte das Rathaus erst kürzlich auf Barrierefreiheit unter die Lupe genommen und Maack hat die Kritikpunkte sehr ernst genommen und schon etliche Mängel behoben.

 

Mehr Infos über den Film finden Sie hier.

Mehr Infos über die Kampagne finden Sie hier.


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert

Mit einem Info-Stand auf dem Rathausplatz informierte der SoVD Lüneburg gemeinsam mit dem ACE Marktbesucher über die Kampagne „Ich bin nicht behindert – ich werde behindert“, die derzeit in ganz Niedersachsen läuft. Hintergrund ist die UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch Deutschland verpflichtet, notwendige Voraussetzungen und gesetzliche Regelungen für die uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen zu schaffen. Bislang ist jedoch wenig passiert. „Allein in Niedersachsen leben 1,4 Millionen behinderter Menschen“, so der SoVD-Ortsvorsitzende Bruno Franz. „Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, darauf zu achten, dass behinderte und nicht behinderte Menschen Verständnis für einander entwickeln und Rücksicht auf einander nehmen, wo es erforderlich ist.“
Passend zu dem Thema hatten sich verschiedenste Verbände der Aktion angeschlossen. Die KVG hatte einen Bus bereitgestellt, an dem Menschen mit Rollatoren das sichere Ein- und Aussteigen unter der Fachkundigen Hilfe von Alterslotsen und dem Reha-Team Lüneburg üben konnten. Auch die umliegenden Geschäfte zogen mit. Bei Apollo Optik gab es kostenlose Augentests und bei Optik Hallmann kostenlose Hörtests.
Die Schirmherrschaft für die groß angelegte Aktion hatte Oberbürgermeister Ulrich Mädge übernommen und als Botschafterin des SoVD-Landesverbandes für die Kampagne „Ich bin nicht behindert – ich werde behindert“ überbrachte Elfi Rosin die besten Grüße und lobte das Engagement vor Ort.


Einfach mal wieder zeigen, dass wir da sind

Jeder, der am Samstag in Neu Darchau einkaufen war, wurde daran erinnert, dass es den SoVD auch hier vor Ort gibt. Mit großem Werbebanner, dem kompletten Vorstandsteam und kostenlosen Bratwürsten präsentierte sich der SoVD Katemin vor dem Supermarkt. Während Vorsitzender Stephan Cardinahl routiniert am Grill stand, suchte Margret Horn das Gespräch mit den Einkäufern.

Mit dem Satz „Darf ich Sie zu einer kostenlosen Bratwurst einladen“, brach sie das Eis und kam dann meist schnell mit den Menschen ins Gespräch. „Die meisten reagieren erst einmal verhalten, wenn ich sie anspreche“, erzählt sie. „Dann erkläre ich kurz wer wir sind und was mir machen und dann sind die Leute schon sehr interessiert.“ Manche stellten auch gleich konkrete Fragen.

Auch das Infomaterial zum SoVD wurde bei einer Bratwurst gern inspiziert: Ob nun das Malbuch für Kinder, die Notfallkarte oder das Schwarzbuch Niedersachsen. Ein Vorteil für den Vorstand war natürlich, dass in so einem kleinen Dorf fast jeder den anderen kennt und so selten eine Einladung zum Gespräch ausgeschlagen wurde. „Es ist einfach wichtig, den Menschen vor Ort zu zeigen, dass es den SoVD auch hier in ihrer Gemeinde gibt und welche Gesichter dazu gehören“, sagte Cardinahl.


Eine Stimme für die, die keine haben

„Die Menschen brauchen immer häufiger Rechtsschutz im sozialen Bereich.“ Detlev Zastrow, Vorsitzender des SoVD Tespe-Marschacht weiß wovon er spricht. „Allein in den ersten drei Monaten diesen Jahres haben wir deshalb sechs neue Mitglieder gewonnen“, sagte er bei der Jahreshauptversammlung. Insgesamt hat Tespe jetzt 181 Mitglieder, Zastrow hofft, die 200-Marke noch in diesem Jahr zu überschreiten....mehr...


Helmut Hennig bleibt Vorsitzender

„Wir sind ein gutes Team und jeder kann sich auf den anderen verlassen“. Das ist das Resümee, das der Vorsitzende des SoVD Ortsverbandes Dannenberg, Helmut Hennig, während der Jahreshauptversammlung zog. Das sahen auch die Mitglieder so und wählten die Amtsinhaber einstimmig wieder. Stellvertretende Vorsitzende bleibt Angelika Schmidt, Schatzmeisterin Anita Thielck, Schriftführerin Margret Hennig und Beisitzer Ralf Böhme, Karin Dammann und Heinz-Emil Wessollek....mehr...


Vorsitzende gesucht

Der Ortsverband Hitzacker ist auf der Suche nach einem neuen Vorsitzenden. Bei der Jahreshauptversammlung legten Vorsitzende Margret Röseler und ihre Stellvertreterin Christa Peitz ihre Ämter aus Altersgründen nieder ohne Nachfolger zu finden. Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: „Wir haben eine Frau, die möglicherweise interessiert ist“, sagte Margret Röseler. ...mehr...


Gemeinschaft macht stark

Mobilität und Zusammenhalt hat sich der Ortsverband Katemin auf die Fahnen geschrieben. Das geht manchmal am besten über ein Lächeln. Deshalb hatte Vorsitzender Stephan Cardinahl kürzlich zu einem plattdeutschen Abend mit Buby Twesten und Malvine ins Göpelhaus nach Neu Darchau eingeladen.

Mehr als 50 Besucher waren gekommen – 50 Menschen, die der Ortsverband auf den SoVD aufmerksam machen und so vielleicht auch das eine oder andere neue Mitglied gewinnen konnte.

Als nächstes will der SoVD Katemin sich mit einem Stand vor dem örtlichen Lebensmittelmarkt präsentieren. „Solche Aktionen ziehen immer Mitglieder und Neugierige an“, ist sich Cardinahl sicher.

Doch vorher musste er noch ein Versprechen einlösen: Er lieferte die bei der Jahreshauptversammlung versprochenen Blumensträuße für die Geehrten bei jedem einzelnen Zuhause ab. Schließlich steht der SoVD auch für Zuverlässigkeit.


Neuer Vorsitzender in Amelinghausen

Nach einem Jahr Übergangslösung hat der SoVD Amelinghausen einen neuen Vorsitzenden. Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung wurde Norbert Thiemann einstimmig in sein Amt gewählt. Im vergangenen Jahr hatte Dominik Wehlings ein Amt aus persönlichen Gründen nieder gelegt. Damals hatte die stellvertretende Schatzmeisterin Heidi Hoffmann das Amt notgedrungen zusätzlich übernommen, um den Ortsverband zu retten...mehr...


Chefwechsel in Adendorf

Für einige wenige Minuten hatte der SoVD Adendorf zwei erste Vorsitzende: Elfi Rosin und Ingeborg Frankenstein. Erstere wollte ihr Amt nach 13 Jahren niederlegen und an ihre Stellvertreterin abgeben. Weil aber turnusgemäß gar keine Wahlen anstanden, musste Wahlleiter Claus-Dieter Schmidt sich etwas einfallen lassen. Er ließ die Mitglieder zunächst Ingeborg Frankstein zur Vorsitzenden für ein Jahr wählen und anschließend Elfi Rosin zu ihrer Stellvertreterin. „Seid ein wenig nachsichtig mit Inge“, bat Elfi Rosin nach der Wechselwahl. „Sie kennt noch nicht jeden mit Namen.“ ...mehr...


Neuer Chef zufrieden

„Ich bin da ja so ziemlich ins kalte Wasser geworfen worden, aber ich habe hier im Vorstand tolle Kollegen, die mich unterstützen.“ Franz-Josef Conzem strahlt in die Runde. Seit einem Jahr ist der Neu-Bleckeder nun Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes und hat sich in sein Amt eingelebt. Bei der Jahreshauptversammlung berichtete er von den traditionellen Veranstaltungen, die auch nach dem Wechsel in der Chefetage reibungslos gelaufen sind. „Das waren super Aktionen und tolle Gruppen“, freute er sich. Das fanden wohl auch die Mitglieder, die den Vorstand bei den Wahlen einstimmig im Amt bestätigten. Neu dazu gekommen ist als Beisitzerin Jutta Scharf. mehr...


Prominenz in Neetze

Der Prominententisch war voll bei der Jahreshauptversammlung des SoVD in Neetze. Bürgermeister, Vertreter von Samtgemeinde und SoVD-Kreisverband und mittendrin Marc Rath. Der Chefredakteur der LZ löste damit sein Versprechen ein, jeden zu besuchen, der ihm eine Einladung ausspricht.

„Ihr Vorsitzender Heinz-Jürgen Raulf hat mich bei einem anderen 100-Orte-Termin angesprochen und dies ist nun mein 100. Besuch“, sagte Rath. Er stellte sich kurz vor, berichtete von sich und seiner Familie, bevor er auf die Zeitung selbst kam. „Die Papierzeitung wird es weiter geben“, versprach er. „Aber wir müssen heute auch die digitalen Medien bedienen.“ ...mehr...


Dankeschön....

Ein kleines Dankeschön für die vielen Helfer im Ortsverband Adendorf. Ohne all die Menschen, die Tische decken, Feiern organisieren und Fahrten planen, wäre die Arbeit vor Ort um vieles ärmer. Als kleine Anerkennung bekamen die Helfer bei der Jahreshauptversammlung ein Rose zum Dank. Nur ein kleines Dankeschön, aber eine Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz, der oft ohne Worte bleibt.


Die Menschen im Ort zusammen bringen

Es ist ein Dorf in Lüchow-Dannenberg, das aber doch irgendwie in den Landkreis Lüneburg gehört. In Neu Darchau sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Busse fahren hier nur selten, nur die Fähre über die Elbe ist eine kleine Attraktion im Dorf. „Wir wollen die Menschen hier zusammen holen und wieder ein bisschen Leben in den Ort bringen“, sagt denn auch SoVD-Vorsitzender Stefan Cardinahl....mehr...


Helferkreis unterstützt Restvorstand

Die Zeiten, in denen bei Mitgliederversammlungen noch zwei Kandidaten für einen Vorstandsposten gegeneinander antraten, sind lange vorbei. Längst schauen eher alle betreten zu Boden, wenn es darum geht, Ämter neu zu besetzen. Der Sozialverband Deutsch-Evern-Wendisch Evern versucht es deshalb mit einem neuen Modell: Einem Helferkreis, der einen Vorstandsrest unterstützt.

„Das ist eine Ausnahme, die im letztem Jahr vom Landesverband genehmigt wurde, als kein neuer Vorsitzender oder Stellvertreter gefunden werden konnte“, erklärte SoVD-Kreisvorsitzende Elfi Rosin bei der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus Deutsch Evern. Der offizielle Vorstand besteht seitdem aus Schatzmeister Joachim Baumung, Schriftführerin Ilona Fiebig, Frauensprecherin Silke Niessen und den Beisitzerinnen Gaby Taeger und Anne Christine Weier. Diese fünf werden von einem Helferkreis unterstützt – sei es nun bei den Formalitäten oder der Organisation von Veranstaltungen. mehr...


Aktiver Vorstand ist das A und O

„Ich bin immer wieder begeistert, wie hier das Ehrenamt ausgefüllt wird.“ Helmut Kowalik vom Kreisvorstand des Sozialverbandes Lüneburg-Lüchow strahlt in die Runde. Über 50 Mitglieder waren zur Jahreshauptversammlung des SoVD-Artlenburg gekommen, der auch sein Heimatverein ist. „So ein aktiver Vorstand wie hier ist das A und O eines Vereins.“ Er forderte die Mitglieder auf, genauso weiter zu machen. „Es gibt so viele wichtige Dinge, die wir anpacken müssen“, so Kowalik. „Sei es nun die Barrierefreiheit, die Pflege oder das soziale Miteinander.“ mehr...


Frauenpower für Bardowick

Der Sozialverband Bardowick hat jetzt eine Frauensprecherin. Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Regina Burmester einstimmig in das bislang verwaiste Amt. Damit hat der SoVD jetzt kreisweit sechs Frauensprecherinnen in 26 Ortsverbänden. mehr....


Viel Lob von fünf Bürgermeistern

Bei der Jahreshauptversammlung in Gellersen kamen gleich fünf Bürgermeister, die das soziale Engagement des SoVD lobte....mehr


Das soziale Gewissen

Bei der Jahresversamlung des Ortsverbandes Lüneburg, erinnerte Kreisvorsitzende Elfi Rosin an die 100-Jahr-Feierlichkeiten ....mehr


Kostenloses SoVD-Pflegetagebuch hilft

Es ist ein Thema, an das niemand gern denkt: Krankheit, Unfall, Pflege. Die meisten Menschen werden damit konfrontiert wenn ältere Angehörige pflegebedürftig werden. Doch auch in jungen Jahren ist niemand vor einem Unfall gefeit. Obwohl das schon schrecklich genug ist, steht man plötzlich mitten im Paragrafendschungel ohne zu wissen, wie es weiter geht.

Der SoVD hat jetzt einen umfangreichen Ratgeber aufgelegt, der nicht nur genau erklärt, wer worauf Anspruch hat, sondern auch Fachbegriffe erläutert und Tipps zum Umgang mit den zuständigen Behörden gibt: Das SoVD-Pflegetagebuch.

Derzeit ist das Pflegetagebuch vergriffen, weil die Nachfrage so groß ist. Sie können es aber hier kostenlos herunterladen: Pflegetagebuch.